<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Spermium</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spermium"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.tmh.player.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Spermium rootpage-Spermium skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Spermium</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Spermium</b> (<a href="Plural" title="Plural">Plural</a> <i>Spermien</i>), <b>Spermatozoon</b> (Plural <i>Spermatozoen</i>) oder <b>Spermatozoid</b> (Plural <i>Spermatozoiden</i>), auch <b>Samenfaden</b> oder <b>Samenzelle</b> genannt, ist eine Form von <a href="Gamet" title="Gamet">Gameten</a> (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige, reife Keimzelle, die bei der Vereinigung mit einer unbeweglichen, meist größeren Keimzelle (<a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizelle</a>) zu deren <a href="Befruchtung" title="Befruchtung">Befruchtung</a> führt. Männliche Keimzellen, die nicht zu eigenständiger Bewegung fähig sind, werden als <i>Spermatien</i> (Singular <i>Spermatium</i>) bezeichnet.
</p><p>Bei Menschen werden Spermien von einem männlichen Individuum meistens in großer Zahl in den Samenkanälchen der Hoden produziert und sind wesentlich kleiner als die zu befruchtende Eizelle der Frau, weil sie im Gegensatz zur Eizelle keine größeren <a href="Zytoplasma" class="mw-redirect" title="Zytoplasma">Plasmamengen</a> und <a href="Dotter" title="Dotter">dotterhaltigen</a> <a href="N%C3%A4hrstoff" title="Nährstoff">Nährstoffe</a> enthalten. Zu unterscheiden sind die Begriffe <i>Spermium</i> und <i>Sperma</i>. Das <a href="Sperma" title="Sperma">Sperma</a> (die Flüssigkeit) besteht aus dem <a href="Seminalplasma" title="Seminalplasma">Seminalplasma</a> mit den darin enthaltenen Spermien und etlichen <a href="Epithelzellen" class="mw-redirect" title="Epithelzellen">Epithelzellen</a> der <a href="Hodenkan%C3%A4lchen" title="Hodenkanälchen">Hodenkanälchen</a>.
</p><p>Verschiedene Zelltypen, so auch die Spermatozyten, besitzen eine Form des <a href="Immunprivileg" title="Immunprivileg">Immunprivilegs</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Privileg verhindert eine <a href="Autoimmunreaktion" class="mw-redirect" title="Autoimmunreaktion">Autoimmunreaktion</a> gegen die Spermatozyten und ist zur Vorbeugung von Infektionen ausschlaggebend. Vergleiche mit Mäusen haben gezeigt, dass besonders Menschen bei einer Störung dieses Privilegs häufig an einer <a href="Orchitis" title="Orchitis">Orchitis</a> zu erkranken scheinen, welche wiederum eine mögliche Ursache für <a href="Unfruchtbarkeit" title="Unfruchtbarkeit">Unfruchtbarkeit</a> ist.
</p><p>Trotz der historisch bedingt synonymen Bezeichnungsverwendung ist das Spermium <i>nicht</i> homolog zum <a href="Samen_(Pflanze)" class="mw-redirect" title="Samen (Pflanze)">Samen</a> der Pflanzen, der bereits den pflanzlichen Embryo enthält, sondern es handelt sich um einen Gameten, welchem bei Pflanzen die generative <a href="Zelle_(Biologie)" title="Zelle (Biologie)">Zelle</a> in einem <a href="Pollenkorn" class="mw-redirect" title="Pollenkorn">Pollenkorn</a> funktionell entspricht.
</p><p>Als Zelle hatte <a href="Adolph_von_La_Valette-St._George" title="Adolph von La Valette-St. George">Adolph von La Valette-St. George</a> das Spermium (ebenso wie das <a href="Ei" title="Ei">Ei</a>) 1865/1866 nachgewiesen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spermien_mit_Geißeln"><span id="Spermien_mit_Gei.C3.9Feln"></span>Spermien mit Geißeln</h2></div>
<p>Menschliche Spermien können mit einem gewöhnlichen Lichtmikroskop bereits bei einer 100-, besser aber 400-fachen Vergrößerung ohne Einfärbung beobachtet werden. Beim menschlichen Spermium handelt es sich um eine begeißelte Zelle, die einen Kopfteil mit <a href="Haploid" class="mw-redirect" title="Haploid">haploidem</a> Chromosomensatz in einem <a href="Zellkern" title="Zellkern">Zellkern</a> (entweder mit X- oder Y-Chromosom), ein Mittelstück („Hals“ mit <a href="Zentrosom" title="Zentrosom">Zentrosom</a> und darumliegenden <a href="Mitochondrium" title="Mitochondrium">Mitochondrien</a>-Paketen) sowie eine <a href="Flagellum" title="Flagellum">Geißel</a> (auch als „Schwanz“ bezeichnet) besitzt. An der der Geißel gegenüberliegenden Seite, also beim Schwimmen an der Vorderseite des Spermiums, liegt der Kopf, der für das Eindringen in die <a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizelle</a> zuständig ist. Am äußersten Ende des Spermienkopfs befindet sich die Kopfkappe (<a href="Akrosom" title="Akrosom">Akrosom</a>), die mit <a href="Enzym" title="Enzym">Enzymen</a> gefüllt ist, die das Durchdringen der Ei-Membran erleichtern. Mittel- und Schwanzstück enthalten den Achsenfaden (<i>axial filament</i>). Dieses Filamentbündel entspringt am Zentriol und besteht wie eine Geißel aus zwei Zentral- und neun peripheren Doppelfilamenten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Größen"><span id="Gr.C3.B6.C3.9Fen"></span>Größen</h2></div>
<p>Die Größe der Spermien variiert bei den einzelnen Arten stark. Während die Riesenspermien von <a href="Ostrakoden" title="Ostrakoden">Ostrakoden</a> (Muschelkrebse) 7 mm lang sind und damit bis zu zehnmal so lang wie die Muschelkrebse selbst werden können,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> besitzen menschliche Spermien nur eine Länge von etwa 60 µm: der Kopfteil ist hierbei etwa 5 µm lang und 3 µm breit, während die Geißel einschließlich „Hals“ rund 50 µm lang ist. Die Größe der Spermien kann sogar innerhalb der gleichen <a href="Art_(Biologie)" title="Art (Biologie)">Art</a> variieren, je nachdem, ob ein Männchen mehrere Nebenbuhler hat oder nicht. So hat man bei <a href="Froschlurche" title="Froschlurche">Fröschen</a> festgestellt, dass die Spermiengröße und damit auch die Länge der Geißel zunimmt, wenn das betreffende Männchen sich mit anderen Männchen um die Befruchtung der Eier eines Froschweibchens auseinanderzusetzen hat. Die Spermien mit der längsten Geißel, die am schnellsten schwimmen können, haben dabei die größte Chance, als erste die vom Weibchen ins Wasser abgegebenen Froscheier zu erreichen.
</p><p>Nicht nur bei <a href="Ostrakoden" title="Ostrakoden">Süßwasser-Muschelkrebsen</a>, sondern auch bei einigen anderen Arten im Tierreich gibt es Riesenspermien. Diese sind teilweise um ein Vielfaches länger als ihr Produzent. Sie kommen bei einigen Arten von Würmern, Schmetterlingen und Wasserwanzen vor. Den Größenrekord hält dabei die <a href="Taufliege" class="mw-redirect" title="Taufliege">Taufliege</a> Drosophila bifurca. Ihre Samenzellen messen mit bis zu 58 Millimetern Länge mehr als das Zehnfache der Körperlänge des Insekts.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besondere_Spermienformen">Besondere Spermienformen</h2></div>
<p>Bei niederen <a href="Krebstiere" title="Krebstiere">Krebsen</a> und etlichen <a href="Spinnentiere" title="Spinnentiere">Spinnentieren</a> können die Spermien insgesamt kugelförmig sein. Der <a href="Spulwurm" title="Spulwurm">Spulwurm</a> besitzt nagelförmige Spermien mit einem Glanzkörper aus spezifischen <a href="Eiwei%C3%9Fe" class="mw-redirect" title="Eiweiße">Eiweißen</a>. Andere <a href="Rundw%C3%BCrmer" class="mw-redirect" title="Rundwürmer">Rundwürmer</a> und auch <a href="Milben" title="Milben">Milben</a> haben amöboid bewegliche Spermien. Bei den <a href="Zehnfu%C3%9Fkrebse" title="Zehnfußkrebse">Zehnfußkrebsen</a> (<i>Decapoda</i>) kommt eine Art „Explosionseinrichtung“ in Form eines Sprungfedermechanismus vor, der das Spermium in die Eizelle katapultiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bildung">Bildung</h2></div>
<p>Bei <a href="Wirbeltier" class="mw-redirect" title="Wirbeltier">Wirbeltieren</a> werden Spermien im <a href="Epithel" title="Epithel">Epithel</a> der <a href="Hodenkan%C3%A4lchen" title="Hodenkanälchen">Hodenkanälchen</a> des <a href="Hoden" title="Hoden">Hodens</a> produziert. Siehe <a href="Spermatogenese" title="Spermatogenese">Spermatogenese</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Menschliche_Spermien">Menschliche Spermien</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entdeckung">Entdeckung</h3></div>
<p>Bei <a href="Galenos" title="Galenos">Galenos</a> (2. Jahrhundert n. Chr.) herrschte die Vorstellung von in den Hoden gebildetem männlichen und in den „weiblichen Hoden“, den Ovarien, gebildetem weiblichen „Sperma“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bzw. Samen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Spermatozoen wurden mikroskopisch vom Medizinstudenten Johan Ham († nach 1723<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) entdeckt. Er kam zu <a href="Antoni_van_Leeuwenhoek" title="Antoni van Leeuwenhoek">Antoni van Leeuwenhoek</a>, der weiterführende Untersuchungen machte und 1677 einen Brief mit der Entdeckung an die <a href="Royal_Society" title="Royal Society">Royal Society</a> schickte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Leeuwenhoek benannte die neu entdeckten „Partikel“ wie schon zuvor von ihm entdeckte <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakterien</a> als Animalcula, also (Samen-)Tierchen, und ordnete sie den <a href="Infusorien" title="Infusorien">Infusorien</a> zu, er erkannte bereits richtig, dass sie im Hoden gebildet werden müssen. Seiner Vorstellung nach als einer der Begründer der <a href="Pr%C3%A4formationslehre" title="Präformationslehre">Präformationslehre</a> handelte es sich aber um etwas wie Menschen-Larven. Der gesamte Mensch wäre demnach im Spermium als „<a href="Homunculus" class="mw-redirect" title="Homunculus">Homunculus</a>“ bereits vorgebildet und müsse nur noch heranwachsen, er bestritt jede Bedeutung der Mutter und der mütterlichen Eier (die <a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizelle</a> wurde erst 1827 entdeckt); sein Konkurrent <a href="Jan_Swammerdam" title="Jan Swammerdam">Jan Swammerdam</a> vertrat jedoch die gegenteilige Ansicht. In der Forschung der folgenden Jahrhunderte tobte ein erbitterter Streit zwischen den „Ovisten“, die den Keim des künftigen Menschen im Ei, und den „Animalculisten“, die ihn im Spermium lokalisierten. Beide glaubten an eine Präformation des Menschen in dem jeweiligen Keim, möglicherweise sogar immer kleiner eingeschachtelt, und so auf die ersten Menschen Adam oder Eva zurückgehend.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den Ausdruck <i>Spermatozoon</i> (griechisch für Samentier, Samenlebewesen) verwendete erstmals 1826 der Embryologe <a href="Karl_Ernst_von_Baer" title="Karl Ernst von Baer">Karl Ernst von Baer</a>, der die fertile Funktion dieser „Lebewesen im Sperma“ damals zu Recht für unbewiesen hielt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1842 veröffentlichte der Schweizer Biologe <a href="Albert_von_K%C3%B6lliker" class="mw-redirect" title="Albert von Kölliker">Albert von Kölliker</a> seine Untersuchungen an Spermien in dem Werk <i>Untersuchungen über die Bedeutung der Samenfäden</i>.
</p><p>Dass Spermien in das Ovum eindringen, wurde mikroskopisch erstmals 1843 von <a href="Martin_Barry" title="Martin Barry">Martin Barry</a> beobachtet.<sup id="cite_ref-DOI10.1098/rstl.1843.0005_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-DOI10.1098/rstl.1843.0005-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bau_und_Funktion">Bau und Funktion</h3></div>
<p>Das Spermium des Mannes besteht aus
</p>
<ul><li>einem Kopfteil, der den <a href="Haploid" class="mw-redirect" title="Haploid">haploiden</a> Chromosomensatz und zwischen 2682 und 2886 verschiedene <a href="MRNA" title="MRNA">mRNA</a>-Moleküle im <a href="Zellkern" title="Zellkern">Zellkern</a> enthält,</li>
<li>einem Mittelstück mit vier bis fünf <a href="Mitochondrien" class="mw-redirect" title="Mitochondrien">Mitochondrien</a>, die die <a href="Energie" title="Energie">Energie</a> in Form von <a href="Adenosintriphosphat" title="Adenosintriphosphat">ATP</a>-Molekülen für die Fortbewegung liefern,</li>
<li>einem beweglichen Schwanzteil mit längsverlaufendem <i>Fibrillensystem</i> aus <a href="Mikrotubulus" title="Mikrotubulus">Mikrotubuli</a> zur Fortbewegung.</li></ul>
<p>Menschliche Spermien dienen – wie die Spermatozoen der anderen Organismen – der <a href="Befruchtung" title="Befruchtung">Befruchtung</a> einer weiblichen <a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizelle</a>. Sie werden nach ihrer Fertigstellung (<a href="Spermatogenese" title="Spermatogenese">Spermatogenese</a>) zunächst im männlichen <a href="Nebenhoden" title="Nebenhoden">Nebenhoden</a> gelagert, um von dort aus über den <a href="Samenleiter" title="Samenleiter">Samenleiter</a> und die <a href="Harnr%C3%B6hre" title="Harnröhre">Harnröhre</a> bei der <a href="Samenerguss" title="Samenerguss">Ejakulation</a> während des männlichen <a href="Orgasmus" title="Orgasmus">Orgasmus</a> ausgestoßen zu werden. Rund 300 Millionen von ihnen landen in der weiblichen <a href="Vagina_des_Menschen" title="Vagina des Menschen">Scheide</a>. Von der Scheide aus gelangt nur ein kleiner Teil der Spermien, die zur Befruchtung vorgesehen sind, über den <a href="Eileiter" title="Eileiter">Eileiter</a> zur Eizelle, dem weitaus größeren Teil gelingt der hindernisreiche Weg bis in diese Region nicht, oder aber er ist für andere Funktionen vorgesehen (vergl. <a href="Spermienkonkurrenz" title="Spermienkonkurrenz">Spermienkonkurrenz</a>).
</p><p>Auf dem Weg zur Eizelle werden die Spermien wahrscheinlich <a href="Chemotaxis" title="Chemotaxis">chemotaktisch</a> von <a href="Progesteron" title="Progesteron">Progesteron</a> oder duftähnlichen Substanzen, dem <a href="PH-Wert" title="PH-Wert">pH-Wert</a> und Temperaturunterschieden geleitet.<sup id="cite_ref-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgenommen werden die Reize einerseits von Molekülen der großen Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren in der <a href="Biomembran" title="Biomembran">Membran</a> des Anfangsteils des Spermienschwanzes, die z. T. mit denen in den <a href="Riechzelle" title="Riechzelle">Riechzellen</a> unserer <a href="Nase" title="Nase">Nase</a> identisch sind (Geruchsrezeptoren), andererseits durch den CatSper-Ionenkanal, der auch durch viele niedermolekulare Substanzen aktiviert werden kann.<sup id="cite_ref-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Experimentell konnte gezeigt werden: Bindet der Duftstoff Bourgeonal<sup id="cite_ref-Hatt_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hatt-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (Maiglöckchenduft) an den <i>OR1D2</i>, steigt im Innern des Spermiums die <a href="Calcium" title="Calcium">Calcium</a>-Konzentration. Gleiches gilt nach aktuellen Erkenntnissen für eine Bindung und Aktivierung des CatSper-Kanals.<sup id="cite_ref-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm_14-1" class="reference"><a href="#cite_note-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies hat zur Folge, dass das Spermium seine Schwimmrichtung ändert und gleichzeitig die Schwimmgeschwindigkeit verdoppelt.<sup id="cite_ref-Hatt_15-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hatt-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei sind insbesondere die Veränderungen der Calcium-Konzentrationen, nicht deren absolute Höhe, für die Richtung der Fortbewegung verantwortlich.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass der natürliche Bindungspartner des Bourgeonal-Rezeptors der einzige „Wegweiser“ zur Eizelle ist; eher ist von mehreren Faktoren auszugehen.<sup id="cite_ref-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas_13-1" class="reference"><a href="#cite_note-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wegen der vielen Hindernisse erreichen unter Normalbedingungen nur etwa 300 Spermien diejenige Stelle am Ende des Eileiters, an der die Eizelle auf ihre Befruchtung wartet. Die Eizelle lässt sich allerdings nur von einem einzigen Spermium befruchten. Bei der <a href="Befruchtung" title="Befruchtung">Befruchtung</a> dringt der Inhalt des Spermienkopfes in die Eizelle ein, die dadurch <a href="Diploid" class="mw-redirect" title="Diploid">diploid</a> wird und nun <a href="Zygote" title="Zygote">Zygote</a> heißt. Nach neueren Erkenntnissen beeinflussen die zusammen mit dem Zellkern des Spermiums in die Eizelle eingedrungenen männlichen <a href="MRNA" title="MRNA">mRNA</a>-Moleküle die Entwicklung des aus der Zygote entstehenden <a href="Embryo" title="Embryo">Embryos</a>. 2018 wurde entdeckt, dass in seltenen Fällen auch Mitochondrien des Spermiums in die Eizelle gelangen können.
</p><p>Ein Ejakulat kann bis zu 1.587,5 Terabyte an DNS-Daten enthalten.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fortbewegung">Fortbewegung</h3></div>
<p>Die menschlichen Spermien besitzen eine aktiv bewegliche <a href="Flagellum" title="Flagellum">Geißel</a>. Im 17. Jahrhundert beschrieb der niederländische Naturforscher <a href="Antoni_van_Leeuwenhoek" title="Antoni van Leeuwenhoek">Antoni van Leeuwenhoek</a> als erster menschliche Samenzellen und erkannte mittels <a href="Lichtmikroskop" title="Lichtmikroskop">Lichtmikroskop</a> auch die längliche Geißel, mit deren Hilfe sie sich fortbewegen. Nach Aussage dieses Forschers peitschen die Spermien beim Schwimmen ihre Geißeln schlangenähnlich wie <a href="Aale" title="Aale">Aale</a> im Wasser. Deshalb galt über 300 Jahre in den Lehrbüchern, dass die beiden auf der Geißel markierten Punkte sich nach oben (linker Punkt) und unten (rechter Punkt) bewegen. Diese Geschwindigkeit wird aufgeteilt in den Teil, der parallel (V[par]) zum Abschnitt der Geißel verläuft, und den Teil, der senkrecht (V[senkr]) dazu verläuft. Die daraus resultierende Kraft F wird wiederum in zwei Teile aufgeteilt, nämlich den Teil der Kraft, der parallel zur Bewegungsrichtung des Spermiums wirkt (F[horiz]), und den Teil, der vertikal zur Bewegungsrichtung wirkt (F[vert]). Die Summe der beiden Kräfte, die parallel zur Bewegungsrichtung des Spermiums gerichtet sind, bilden die vorantreibende Kraft.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut einer neuen Studie drehen sich jedoch bei der Fortbewegung die Geißeln eher wie ein <a href="Korkenzieher" title="Korkenzieher">Korkenzieher</a> immer in eine Richtung.<sup id="cite_ref-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Forscherteam um Hermes Gadêlha hat hochauflösende 3-D-Aufnahmen von Spermien gemacht und konnte dabei die tatsächliche Bewegungsart beobachten. Demnach ist die Geißel schief und schlängelt nur auf eine Seite. Damit sich die Spermien auf diese Weise nicht nur im Kreis herum bewegen und somit den Weg zur Eizelle verfehlen, drehen sie sich als Ganzes wie Korkenzieher oder <a href="Kreisel" title="Kreisel">Kreisel</a>, gleichen damit die einseitige Schlagbewegung der Geißel aus, und bewegen sich vorwärts. Mit dem von van Leeuwenhoek und auch heute oft verwendeten normalen Mikroskop war und ist das nicht zu erkennen, denn die schnellen und synchronisierten Drehbewegungen sehen dabei so aus, als bewege sich die Geißel symmetrisch von Seite zu Seite. Die neuen Erkenntnisse durch Beobachtungen mit einem 3-D-Mikroskop können nach Ansicht der Forscher auch praktische Folgen haben. Da die Ursache von mehr als der Hälfte aller Fälle von Unfruchtbarkeit beim Mann liegt, ist es sehr bedeutend und grundlegend, genau zu verstehen, wie der Schwanz von Spermien sich tatsächlich bewegt und funktioniert, um in Zukunft Exemplare mit Fehlfunktion erkennen zu können.<sup id="cite_ref-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31_20-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lebensdauer">Lebensdauer</h3></div>
<p>Nach einer Reifungsdauer von etwa 10 Wochen von der Spermatogonie zur Spermatozoe<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (ausgereiftes Spermium) kann ein Spermium bis zu einem Monat im Spermadepot des Mannes überdauern. An der Luft können Spermien je nach Umweltbedingungen (Licht, Temperatur, Feuchtigkeit) bis zu 24 Stunden überleben. Sobald das <a href="Ejakulat" title="Ejakulat">Ejakulat</a> mit den Spermien trocknet, sterben diese ab. Es kann also keine Befruchtung mittels eingetrocknetem Sperma stattfinden.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies liegt daran, dass die Spermien zum Überleben die Flüssigkeit benötigen, die sie umgibt: das Seminalplasma. Solange darin die Bewegungsfähigkeit der Samenzellen gesichert ist, sind sie lebensfähig.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch den Ausgleich der pH-Werte von Vagina (pH 4–5) und Zervixschleim und Sperma (pH 6–8) ist es den Spermien möglich, in dem an sich »feindlichen« Milieu zu überleben. Unter optimalen Bedingungen in den Buchten der Zervixschleimhaut können Spermien dort bis zu sieben Tage überleben. Von den durchschnittlich 250 Millionen Spermien pro Samenerguss erreichen nur ca. 500 bis 800 die Eileiter. Ein Grund hierfür ist der Zervixschleim, durch den die nicht schwimmfähigen Spermien gefiltert werden.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Abweichung vom optimalen, leicht basischen <a href="PH-Wert" title="PH-Wert">pH-Wert</a> (7,2–7,8)<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> führt zum Absterben der Spermien. Die meisten in mechanischen und chemischen <a href="Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung" title="Empfängnisverhütung">Empfängnisverhütungsmethoden</a> verwendeten <a href="Spermizid" title="Spermizid">Spermizide</a> arbeiten auf dieser Basis. Die im Genitalbereich häufig verwendeten pH-neutralen Pflegeprodukte sind nicht spermizid und für eine empfängnisverhütende Nachsorge ungeeignet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Qualität"><span id="Qualit.C3.A4t"></span>Qualität</h3></div>
<p>Die Spermienqualität in den <a href="Industriestaat" title="Industriestaat">Industriestaaten</a> geht weltweit seit Jahren zurück. Bei 60 % der untersuchten Schweizer zwischen 18 und 22 Jahren liegt mindestens ein Kennwert unterhalb des Grenzwerts der <a href="Weltgesundheitsorganisation" title="Weltgesundheitsorganisation">Weltgesundheitsorganisation</a> (WHO) für gute Zeugungsfähigkeit.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Kritiker, darunter Dolores Lamb, die stellvertretende Direktorin der urologischen Klinik der <a href="Cornell_University" title="Cornell University">Cornell University</a>, wenden ein, dass die Qualität der verwendeten Daten der meisten Studien zur Spermienqualität unzureichend sei und sich die verwendete Zählweise über die Jahre stark geändert habe. Dadurch seien die meisten Studien zusammen mit darauf basierenden Metastudien sinnlos. Als Gegenbeispiel wird die unter sehr kontrollierten Bedingungen ausgeführte Studie von Elisabeth Carlsen in Dänemark angeführt, bei der zwischen 1996 und 2010 sogar eine leichte Steigerung der Spermienkonzentration der Probanden festgestellt wurde.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sporenpflanzen">Sporenpflanzen</h2></div>
<p>Die zweigeißeligen Gameten der männlichen Geschlechtsorgane (Antheridien) von <a href="Moose" title="Moose">Moosen</a>, <a href="Farne" title="Farne">Farnen</a> und <a href="B%C3%A4rlapp" class="mw-redirect" title="Bärlapp">Bärlapppflanzen</a> werden Spermatozoide genannt. In der Regel gelangen diese durch Regen auf das <a href="Archegonium" title="Archegonium">Archegonium</a>, das weibliche Geschlechtsorgan der Sporenpflanzen. Hier können sie sich bis zu mehreren Millimetern fortbewegen, bis sie die <a href="Zygote" title="Zygote">Zygote</a> erreichen. <a href="Hornmoose" title="Hornmoose">Hornmoose</a> besitzen rechtsdrehende Spermatozoide. Nach der Befruchtung bildet sich der <a href="Sporophyt" title="Sporophyt">Sporophyt</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spermienkonkurrenz">Spermienkonkurrenz</h2></div>
<p>Der Begriff <a href="Spermienkonkurrenz" title="Spermienkonkurrenz">Spermienkonkurrenz</a> beschreibt die <a href="Konkurrenz_(%C3%96kologie)" title="Konkurrenz (Ökologie)">Konkurrenz</a> von Spermien eines oder mehrerer Männchen um die Chance zur Befruchtung einer <a href="Eizelle" title="Eizelle">Eizelle</a>. Spermienkonkurrenz entsteht, weil die Männchen aller Tier<a href="Art_(Biologie)" title="Art (Biologie)">arten</a> sehr viel mehr Spermien produzieren als die Weibchen ihrer Art <a href="Befruchtung" title="Befruchtung">befruchtungsfähige</a> Eizellen.
</p><p>Eine weitere Variante, die zuerst bei Insekten beobachtet wurde und auch bei den Säugetieren vorkommen soll, besteht darin, dass die Männchen nicht nur befruchtungsfähige Spermien ejakulieren, sondern auch bewegungsunfähige und solche, die durch Zelloberflächenmoleküle konkurrierende Spermien abtöten. Die bewegungsunfähigen Spermien blockieren den Weg etwaig vorhandener Fremdspermien, so dass sie schlechter an den weiblichen Schleimhautoberflächen entlang zur Eizelle wandern können. Sogenannte „Killerspermien“ suchen gezielt nach Fremdspermien, deren Oberflächenstruktur nicht der eigenen entspricht, und töten diese chemisch ab.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine defensive Strategie besteht darin, ein Weibchen möglichst oft zu begatten. Dies führt dazu, dass sich im Körper des Weibchens zu jeder Zeit eine größere Menge eigener Spermien befinden. So haben die Spermien eines Konkurrenten eine geringere Wahrscheinlichkeit, zur Befruchtung zu gelangen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung_der_Bezeichnung_„Samen“"><span id="Verwendung_der_Bezeichnung_.E2.80.9ESamen.E2.80.9C"></span>Verwendung der Bezeichnung „Samen“</h2></div>
<p><i>Spermien</i> und <i>Sperma</i> werden oft als <i>Samen</i> bezeichnet. Dies kann in die Irre führen, denn ein <i><a href="Same_(Pflanze)" title="Same (Pflanze)">Same</a></i> ist ein (oft in Fruchtfleisch eingebettetes) Verbreitungsorgan der höheren Pflanzen, das aus einem ruhenden pflanzlichen <a href="Embryo" title="Embryo">Embryo</a> besteht, der von <a href="N%C3%A4hrgewebe" class="mw-disambig" title="Nährgewebe">Nährgewebe</a> und einer <a href="Samenschale" title="Samenschale">Samenschale</a> umgeben ist.
</p><p>Die Verwendung der Bezeichnung <i>Same</i> oder <i>Samen</i> für die Spermien leitet sich aus der <a href="Bibel" title="Bibel">Bibel</a> ab, wobei sie dort nicht den Anspruch erhebt, wissenschaftlich korrekt zu sein, sondern eher verwandtschaftliche Abstammung betonen will, und dies auf eine für damalige Verhältnisse verständliche Weise. Das hebräische Wort für <i>Same</i> (<bdo dir="ltr"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r238817682">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Hebr{font-size:115%}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">זרע</bdi></bdo> <i>zera</i>) wird dort unterschiedslos für Pflanzen, Tiere und den Menschen gebraucht. So empfängt einerseits die Frau den männlichen Samen (Num 5, 28) oder erweckt ihn beim erotischen Spiel (Gen 19, 32 und 34), andererseits wird das Land mit den Samen der Feldfrüchte besät (Dtn 29, 22; Ez 36, 9).
</p><p>Zudem beschränkte sich in antiken und mittelalterlichen Vorstellungen das Vorhandensein eines „Samens“ als Keimzelle nicht nur auf das männliche Geschlecht.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das <i><a href="Corpus_Hippocraticum" title="Corpus Hippocraticum">Corpus Hippocraticum</a></i> sah den Zeugungsstoff als Samen an, welcher von beiden Geschlechtern sowohl in weiblicher als auch männlicher Form beigesteuert wird. Das Geschlecht des dabei gezeugten Kindes hinge vom Verhältnis des stärkeren zum schwächeren Samen ab.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aus dem alten <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a> stammt die falsche Vorstellung, dass der männliche <i>Same</i> bereits der Mensch <i>in nuce</i> sei, der im Mutterleib quasi wie in einer Nährlösung nur noch heranzureifen braucht. Diese Vorstellung wurde in Antike und Neuzeit als <a href="Pr%C3%A4formationslehre" title="Präformationslehre">Präformationslehre</a> vertreten.
</p><p>Schließlich bezeichnet das Wort <i>Same</i> auch die Nachkommenschaft selbst. Wenn die Bibel vom Samen <a href="Abraham" title="Abraham">Abrahams</a> spricht, dann sind damit die aus Abraham hervorgegangenen Nachkommen gemeint (Jes 41, 8; Jer 33, 26). All diese Bedeutungen sind hier nicht gemeint. Neuere Schulbücher sprechen nicht mehr vom <i>Samenleiter</i>, sondern ausdrücklich vom <i>Spermienleiter</i>.
</p><p>Tatsächlich bedeutet bereits das griechische Wort σπέρμα (Sperma) nichts anderes als „Samen“.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das findet sich auch in botanischen Bezeichnungen wie <a href="Angiospermen" class="mw-redirect" title="Angiospermen">Angiospermen</a> für „Bedecktsamer“ wieder. Die Mehrdeutigkeit besteht also in mehreren Sprachen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Wortbildungen">Weitere Wortbildungen</h2></div>
<ul><li><a href="Spermatophore" title="Spermatophore">Spermatophore</a> (Samenpakete) dienen bei manchen Tierarten der Spermienübertragung.</li>
<li>Ein <a href="Spermiogramm" title="Spermiogramm">Spermiogramm</a> wird bei Menschen durch Analyse des <a href="Ejakulat" title="Ejakulat">Ejakulats</a> erstellt und dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Populärwissenschaftliche_Bücher"><span id="Popul.C3.A4rwissenschaftliche_B.C3.BCcher"></span>Populärwissenschaftliche Bücher</h3></div>
<ul><li>Britta Hähnel: <i>ReproTier-Kompetenzverbund präsentiert: Die kleine Spermienfibel: Größenmessung an Spermien verschiedener Tierarten</i>. durchgeführt und dokumentiert im Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e. V., Mensch & Buch, Hähnel 2007, ISBN 978-3-86664-186-0.</li>
<li>Robie H. Harris: <i>Was jetzt kommt ist … einfach irre! Ein Buch über Eier und Spermien, Geburt, Babys und Zusammenleben</i>. Beltz & Gelberg, Weinheim 2002, ISBN 3-407-75319-5.</li>
<li>Vivien Marx: <i>Das Samenbuch, alles über Spermien, Sex und Fruchtbarkeit</i> (= <i>Fischer-Taschenbuch.</i> Band 14140). Fischer, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-14140-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spezielle_wissenschaftliche_Literatur">Spezielle wissenschaftliche Literatur</h3></div>
<ul><li>1938: <a href="Walther_Sch%C3%B6nfeld_(Mediziner)" title="Walther Schönfeld (Mediziner)">Walther Schönfeld</a>: <i>Um die Entdeckung der menschlichen Samenfäden</i> (Ludwig von Hammen aus Danzig – Johan Ham aus Arnheim [Holland] – Antony van Leeuwenhoek aus Delft). In: <i><a href="Archiv_f%C3%BCr_Dermatologie_und_Syphilis" class="mw-redirect" title="Archiv für Dermatologie und Syphilis">Archiv für Dermatologie und Syphilis</a></i>. Band 178, Nummer 3, 1938, S. 358–372, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220365-6020%22&key=cql">0365-6020</a></span></span>.</li>
<li>1950: Olaf W. Dietz: <i>Die Zahl der Spermien im Ejakulat des Ziegenbockes in der Abhängigkeit zur Sexualpause</i>. Dissertation Universität Leipzig, Veterinär-medizinische Fakultät, 15. Dezember 1950, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/481838465">481838465</a></span>.</li>
<li>1971: Charles A. Joël: <i>Historical survey of research on spermatozoa from antiquity to the present.</i> In: <i>Fertility disturbances in men and women.</i> Basel 1971, S. 3–43.</li>
<li>1974: Stephan Schulte-Wrede: <i>Raster-Elektronenmikroskopie von Spermien des Hausschafs „Ovis ammon aries L.“</i> Dissertation Universität München 1974, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/780784022">780784022</a></span> (Aus: <i>Zeitschrift für Zellforschung und mikroskopische Anatomie.</i> Nr. 134, 1972, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220340-0336%22&key=cql">0340-0336</a></span></span>, S. 105–127, zusammen mit Rudolf Wetzstein).</li>
<li>1983: Ulrich Wirth: <i>Spermien und Spermatogenese bei Nematoden und die Bedeutung der Spermien für die Phylogenetik der Metazoen</i>. Dissertation, Universität Freiburg, Freiburg im Breisgau 1983, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/840435703">840435703</a></span>.</li>
<li>1990: Heike Rauhaus: <i>Untersuchungen zur Morphologie und Lebend-Tot-Färbung von Spermien einiger Haustierarten</i>. Dissertation, Universität München, 1990, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/901541443">901541443</a></span>.</li>
<li>1995: Dirk Schulze Bertelsbeck: <i>Die Bedeutung von Spermienantikörpern in Serum und auf Spermien für die Diagnose der immunologisch bedingten Infertilität</i>. Dissertation Universität Münster (Westfalen) 1995, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/946147442">946147442</a></span>.</li>
<li>1996: Manuela Quandt: <i>Inhibition und Stimulation der Spermienmigration im in vitro Spermien-Mukus-Interaktionsmodell.</i> Dissertation, Universität Heidelberg, 1996, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/949085073">949085073</a></span>.</li>
<li>1996: Stefan Hans Uhlich: <i>Vergleich von Spermien nach Präparation mit Glaswollfiltration oder Percoll-Dichtegradientenzentrifugation: eine elektronenmikroskopische Untersuchung</i>. Dissertation, Universität Ulm, 1996, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/949658227">949658227</a></span>.</li>
<li>1999: World Health Organization (Hrsg.): <i>WHO-Laborhandbuch zur Untersuchung des menschlichen Ejakulates und der Spermien-Zervikalschleim-Interaktion</i> (Originaltitel: <i>WHO Laboratory Manual for the Examination of Human Semen and Sperm Cervical Mucus Interaction.</i> übersetzt von Eberhard Nieschlag und Susan Nieschlag in Zusammenarbeit mit Monika Bals-Pratsch). Springer, Berlin / Heidelberg / New York u. a. 1999, ISBN 3-540-66335-5.</li>
<li>2001: Andrea Wagner: <i>Das funktionelle Spermienreservoir im Säugetier. Charakterisierung der kohlenhydratvermittelten Vorgänge der Spermien-Oviduktbindung beim Schwein</i>. Dissertation, Tierärztliche Hochschule Hannover, 2001, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/964080087">964080087</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/wagnera_2001.pdf">online</a> PDF, kostenfrei, 113 Seiten, 1,3 MB).</li>
<li>2002: Brigitte Reimesch: <i>Untersuchungen zum Einfluss von Coenzym Q10 und einer Mischung aus Coenzym Q10 und Vitamin C, in vitro, auf die Beweglichkeit der Spermien.</i> (<a href="Mikrofiche" class="mw-redirect" title="Mikrofiche">Mikrofiche</a>). Dissertation, Universität Erlangen-Nürnberg, 2002, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/964741318">964741318</a></span>.</li>
<li>2002: Steffen Klaus Meurer: <i>Molekularbiologische und immunologische Charakterisierung von Chemorezeptoren in Säugetier-Spermien</i> (= <i>Berichte des Forschungszentrums Jülich</i>). Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek, Jülich 2002 <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220944-2952%22&key=cql">0944-2952</a></span></span> (= Dissertation, Universität Köln, 2002).</li>
<li>2003: Johannes Solzin: <i>Chemotaxis von Seeigel-Spermien, kinetische Messungen intrazellulärer Botenstoffe</i> (= <i>Forschungszentrum Jülich: Berichte des Forschungszentrums Jülich.</i> Band 4030). Dissertation, Universität Köln, 2003, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/968795285">968795285</a></span>.</li>
<li>2010: Britta Verena Behr: <i>The biotechnological potential for manipulating offspring sex in the rhinoceros and the elephant.</i> Freie Universität, Berlin 2010, ISBN 978-3-86664-702-2 (zugleich: <a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a>, FU Berlin, 2009, Jornalnummer 3291 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000006928/Behr.pdf?hosts=">online</a> PDF, kostenfrei, 126 Seiten, 3,8 MB (englisch)).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Spermium" class="extiw external" title="wikt:Spermium">Wiktionary: Spermium</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Anatomie/workshop/EM/externes/Wartenberg/Ddefer5.html"><i>Elektronenmikroskopischer Atlas im Internet: Spermium im Lumen des Nebenhodens (Epididymis) vom Affen.</i></a> Auf: <i>uni-mainz.de</i>; zuletzt abgerufen am 3. Juni 2021.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070813082924/https://www.quarks.de/babys/01.htm"><i>Wie finden sich Eizelle und Spermium?</i> Auf: <i>quarks.de</i>; gesendet am 30. April 2002.</a></li>
<li><a href="Swiss_Institute_of_Bioinformatics" title="Swiss Institute of Bioinformatics">Schweizer Institut für Bioinformatik</a> (SIB): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swissbiopics.org/name/Animal_Spermatozoa_cell"><i>Animal spermatozoa cell.</i></a> – Spermatozoon, Interaktive Graphik Auf: <i>swissbiopics.org</i>; zuletzt abgerufen am 3. August 2022.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Zhao, W. Zhu, S. Xue, D. Han: <i>Testicular defense systems: immune privilege and innate immunity.</i> In: <i>Cellular & molecular immunology.</i> Band 11, Nr. 5, September 2014, S. 428–437, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1038/cmi.2014.38">10.1038/cmi.2014.38</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24954222?dopt=Abstract">PMID 24954222</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4197207/">PMC 4197207</a> (freier Volltext).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Diepgen" title="Paul Diepgen">Paul Diepgen</a>, <a href="Heinz_Goerke" title="Heinz Goerke">Heinz Goerke</a>: <i><a href="Ludwig_Aschoff" title="Ludwig Aschoff">Aschoff</a>/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.</i> 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 41.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stern.de/wissen/natur/muschelkrebse-erfolgsmodell-riesenspermium-704074.html"><i>Erfolgsmodell Riesenspermium.</i></a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="http://idw-online.de/pages/de/news320920"><i>Wettlauf der Giganten – Riesenspermien in Mikrofossilien nachgewiesen</i></a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Spektrum der Wissenschaft: <i>Das uralte Erbe der Riesenspermien.</i> September 2009, S. 14–16.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Gerlach: <i>Das Problem des weiblichen Samens in der antiken und mittelalterlichen Medizin.</i> In: <i>Sudhoffs Archiv.</i> Band 30, Heft 4–5, 1938, S. 177–193.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Erna_Lesky" title="Erna Lesky">Erna Lesky</a>: <i>Galen als Vorläufer der Hormonforschung.</i> In: <i>Centaurus.</i> Band 1, 1950/51, S. 156–162, hier: S. 159–161.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Diepgen" title="Paul Diepgen">Paul Diepgen</a>, <a href="Heinz_Goerke" title="Heinz Goerke">Heinz Goerke</a>: <i><a href="Ludwig_Aschoff" title="Ludwig Aschoff">Aschoff</a>: Kurze Übersichtstabellen zur Geschichte der Medizin.</i> 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 24.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Schönfeld: <i>Um die Entdeckung der menschlichen Samenfäden (Ludwig von Hammen aus Danzig – Johan Ham aus Arnheim [Holland] – Antony van Leeuwenhoek aus Delft)</i>. In: <i>Archives of Dermatological Research.</i> Band 178, Nr. 3, 1938, S. 358–372, <a href="https://doi.org/10.1007/BF02061155" class="extiw external" title="doi:10.1007/BF02061155">DOI:10.1007/BF02061155</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Observationes D. Anthonii Lewenhoeck, de Natis è semine genitali Animalculis.</i> In: <i>Philosophical Transactions of the Royal Society of London.</i> Band 12, Nr. 1677, S. 1040–1046, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1098/rstl.1677.0068">10.1098/rstl.1677.0068</a></span> (Volltext).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Fischer: <i>Die Geschichte der Zeugung- und Entwicklungstheorien im 17. Jahrhundert.</i> In: <i>Gesnerus.</i> Band 2, Nr. 2, 1945, S. 49–80, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5169/seals-520562">10.5169/seals-520562</a></span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert aus <a href="Karl_Friedrich_Burdach" title="Karl Friedrich Burdach">Karl Friedrich Burdach</a>: <i>Die Physiologie als Erfahrungswissenschaft.</i> Band 1. Voss, Leipzig 1826, S. 90, (vgl. Th. Schmuck: <i>Baltische Genesis. Die Grundlegung der modernen Embryologie.</i> Shaker, Aachen 2009, ISBN 978-3-8322-8781-8, S. 182).</span>
</li>
<li id="cite_note-DOI10.1098/rstl.1843.0005-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-DOI10.1098/rstl.1843.0005_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Barry: <i>Spermatozoa observed within the mammiferous ovum.</i> In: <i>Philosophical Transactions of the Royal Society.</i> Band 133, 1843, S. 33 (<a href="https://doi.org/10.1098/rstl.1843.0005" class="extiw external" title="doi:10.1098/rstl.1843.0005">doi:10.1098/rstl.1843.0005</a>, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/108372">108372</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas-13"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas_13-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Michael_Eisenbach,_Laura_C._Giojalas_13-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Michael Eisenbach, Laura C. Giojalas: <i>Sperm guidance in mammals – An unpaved road to the egg.</i> In: <i><a href="Nature_Reviews_Molecular_Cell_Biology" title="Nature Reviews Molecular Cell Biology">Nature Reviews Molecular Cell Biology</a>.</i> Band 7, Nr. 4, Mai 2006, S. 276–285, <a href="https://doi.org/10.1038/nrm1893" class="extiw external" title="doi:10.1038/nrm1893">DOI: 10.1038/nrm1893</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm-14"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm_14-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-The_CatSper_channel._A_polymodal_chemosensor_in_human_sperm_14-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Christoph Brenker, Normann Goodwin, Ingo Weyand u. a.: <i>The CatSper channel: a polymodal chemosensor in human sperm.</i> In: <i>The EMBO journal.</i> (<a href="EMBO_J" class="mw-redirect" title="EMBO J">EMBO J</a>) Band 31, Nr. 7, 4. April 2012, S. 1654–1665, <a href="https://doi.org/10.1038/emboj.2012.30" class="extiw external" title="doi:10.1038/emboj.2012.30">doi:10.1038/emboj.2012.30</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hatt-15"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hatt_15-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hatt_15-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">M. Spehr, G. Gisselmann, A. Poplawski, <a href="Hanns_Hatt" title="Hanns Hatt">Hanns Hatt</a>: <i>Identification of a testicular odorant receptor mediating human sperm chemotaxis.</i> In: <i> Science.</i> Band 299, Nr. 5615, 28. März 2003, S. 2054–2058, <a href="https://doi.org/10.1126/science.1080376" class="extiw external" title="doi:10.1126/science.1080376">DOI:10.1126/science.1080376</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Luis Alvarez, Luru Dai, Benjamin M. Friedrich, Nachiket D. Kashikar, Ingo Gregor, René Pascal, <a href="Ulrich_Benjamin_Kaupp" title="Ulrich Benjamin Kaupp">U. Benjamin Kaupp</a>: <i>The rate of change in Ca<sup>2+</sup> concentration controls sperm chemotaxis.</i> In: <i><a href="Journal_of_Cell_Biology" title="Journal of Cell Biology">Journal of Cell Biology</a></i> Band 196, 2012, <a href="https://doi.org/10.1083/jcb.201106096" class="extiw external" title="doi:10.1083/jcb.201106096">DOI:10.1083/jcb.201106096</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Mitch Leslie: <i>As the sperm turns.</i> In: <i><a href="Journal_of_Cell_Biology" title="Journal of Cell Biology">Journal of Cell Biology</a></i> Band 196, Nr. 5, März 2012, S. 548–548, <a href="https://doi.org/10.1083/jcb.1965iti3" class="extiw external" title="doi:10.1083/jcb.1965iti3">DOI:10.1083/jcb.1965iti3</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Bastian Greshake: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://scilogs.spektrum.de/bierologie/der-informationsgehalt-von-sperma/"><i>Der Informationsgehalt von Sperma.</i></a> Auf: <i>scilogs.spektrum.de</i> vom 4. Oktober 2010; zuletzt abgerufen am 24. Juni 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Len Fisher: <i>Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis. Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge</i> (= <i>Bastei-Lübbe-Taschenbuch.</i> Band 77218). Bastei Lübbe Stars, Bergisch Gladbach 2007, ISBN 3-404-77218-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31-20"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31_20-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hermes_Gadêlha-Science_Advances,_Band_6,_Nr._31_20-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hermes Gadêlha, Paul Hernández-Herrera, Fernando Montoya, Alberto Darszon u. a.: <i>Human sperm uses asymmetric and anisotropic flagellar controls to regulate swimming symmetry and cell steering.</i> In: <i>Science Advances.</i> Band 6, Nr. 31, 31. Juli 2020, Artikel: eaba5168, <a href="https://doi.org/10.1126/sciadv.aba5168" class="extiw external" title="doi:10.1126/sciadv.aba5168">DOI:10.1126/sciadv.aba5168</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://advances.sciencemag.org/content/advances/6/31/eaba5168.full.pdf">Volltext als PDF</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Renate Lüllmann-Rauch: <i>Histologie: Verstehen, Lernen, Nachschlagen; 10 Tabellen.</i> Thieme, Stuttgart/New York 2003, ISBN 3-13-129241-5, S. 404.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Thiel: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.maennerberatung.de/sperma.htm">Sperma.</a></i> Auf: <i>maennerberatung.de</i> vom 5. Juni 2017; abgerufen am 13. August 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Svenja Hauke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/gl/wie-lange-ueberleben-spermien-au%C3%9Ferhalb-des-koerpers"><i>Wie lange überleben Spermien außerhalb des Körpers?</i></a> Auf: <i>gelbeseiten.de/ratgeber</i> vom 12. Februar 2019; abgerufen am 15. Januar 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Sarah Gruber: <i>Basics Gynäkologie und Geburtshilfe</i> (= <i>Basics.</i>) 2., durchgesehene Auflage, Elsevier/Urban & Fischer, München 2007, ISBN 3-437-42157-3, S. 72.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Renate Lüllmann-Rauch: <i>Histologie: Verstehen, Lernen, Nachschlagen; 10 Tabellen.</i> Stuttgart/New York 2003, S. 416 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Katrin Zoefel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/news/schweiz/studie-zur-fruchtbarkeit-besorgnis-wegen-schlechter-spermienqualitaet"><i>Studie zur Fruchtbarkeit - Besorgnis wegen schlechter Spermienqualität.</i></a> In: <i><a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">srf.ch</a>.</i> 22. Mai 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22. Mai 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASpermium&rft.title=Studie+zur+Fruchtbarkeit+-+Besorgnis+wegen+schlechter+Spermienqualit%C3%A4t&rft.description=Studie+zur+Fruchtbarkeit+-+Besorgnis+wegen+schlechter+Spermienqualit%C3%A4t&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.srf.ch%2Fnews%2Fschweiz%2Fstudie-zur-fruchtbarkeit-besorgnis-wegen-schlechter-spermienqualitaet&rft.creator=Katrin+Zoefel&rft.date=2019-05-22"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Tom Kattwinkel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/spermienzahl-sinkt-globales-problem-forschung/komplettansicht"><i>Die Spur der verlorenen Spermien.</i></a> In: <i><a href="Zeit" title="Zeit">Zeit Online</a>.</i> 31. Juli 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. August 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASpermium&rft.title=Die+Spur+der+verlorenen+Spermien&rft.description=Die+Spur+der+verlorenen+Spermien&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesundheit%2F2023-07%2Fspermienzahl-sinkt-globales-problem-forschung%2Fkomplettansicht&rft.creator=Tom+Kattwinkel&rft.date=2023-07-31"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">G. A. Parker: <i>Sperm competition and its evolutionary consequences in the insects.</i> In: <i>Biological Reviews.</i> Band 45, Nr. 4, 1970, S. 525–567.</span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Robin Baker, Mark A. Bellis: <i>Human Sperm Competition: Copulation, masturbation and infidelity.</i> Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1994, ISBN 0-412-45430-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Gerlach: <i>Das Problem des weiblichen Samens in der antiken und mittelalterlichen Medizin.</i> In: <i>Sudhoffs Archiv.</i> Nr. 30, 1938, S. 177–193.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Jutta_Kollesch" title="Jutta Kollesch">Jutta Kollesch</a>, <a href="Diethard_Nickel" title="Diethard Nickel">Diethard Nickel</a>: <i>Antike Heilkunst. Ausgewählte Texte aus den medizinischen Schriften der Griechen und Römer.</i> Philipp Reclam junior, Leipzig 1979 (= <i>Reclams Universal-Bibliothek.</i> Band 771); 6. Auflage ebenda 1989, ISBN 3-379-00411-1, S. 75 f. (<i>Hippokrates, Über den Samen, Kap. 6–8.</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Kytzler, Lutz Redemund, Nikolaus Eberl: <i>Unser tägliches Griechisch. Lexikon des griechischen Spracherbes.</i> 3. Auflage, von Zabern, Mainz 2007, ISBN 978-3-8053-2816-6.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4135383-3">4135383-3</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85126546">sh85126546</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00570390">00570390</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-04" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Spermium&oldid=259461131">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>